Max Dauthendey

Max Albert Dauthendey (1867–1918)
Tysk forfatter og maler. Gift med Annie Dauthendey. Portrettert av Munch.

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Brev fra Max Dauthendey til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 2 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 2111.   Brev. Datert 14.12.1900. 
«welch ’eine wundervolle Dame ist Ihre Braut. Ich muss Ihnen sagen wie sehr meine Frau, ich und unsere Freunde sie bewundern, ich glaube sicher, dass sie die hübscheste Dame Norwegens ist. Wir sahen Fräulein L. ein paar Mal bei uns, und be- dauern nur, dass Sie, lieber Munch nicht mit dabei sind.» 
Munchmuseet, MM K 2113.   Brev. Datert 17.09.1901. 
«um ein Wort für Fräulein Larsen sprechen zu dürfen. Nehmen Sie bitte diese Zeilen als nichts anderes als die rein menschliche Bitte um Mitleid für die ärmste Dame. Sie liebt Sie so ergeben und kann jetzt nicht mehr länger ohne Nachricht von Ihnen sein, sie ist krank vor Sehnsucht. Sie wünscht nur ein paar Worte um dadurch wieder etwas Kraft zum Weiterleben zu bekommen. Sie ist in Röken, Frydenlunds Skole, ganz allein und wartet auf ein Lebenszeichen von Ihnen. Lassen Sie sich bitte nicht davon» 

Max Dauthendey er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 1928.   Brev fra Stanisław Przybyszewski. Ikke datert. Se s. 2
«ein Vogel. Wenn du Dauthendey oder Uddgren triffst, so bitte sie sehr, dass sie sich nicht mit meiner Person be- schäftigen sollen, denn das thue ich mit ihnen auch nicht. Es ist doch ekelhaft, dass die dumme Klatschereien, die mir sehr schaden, ausstreuen. Es wird noch so weit kommen, dass ich nicht nach Kongsvinger fahren kann, und du weisst am besten, was das für mich be-»
Munchmuseet, MM K 2910.   Brev fra Julius Meier-Graefe. Datert 24.06.1896. Se s. 2
«Wie kann denn Dauthendey solchen Torf zusammen- reden! Allerdings sitzt Stachu in Untersuchungshaft, aber nachgewiesen ist ihm nichts, wird auch kaum ge- schehen. Seine erste Frau, die Martha, ist zwar an Blu- tungen aus dem Uterus gestorben, aber in seiner Ab- wesenheit, und als man ihm die Sache telegraphirte, ist er sofort aus Kopenhagen zurückgekommen; das dürfte wohl zu seinen Gunsten sprechen. Auch Ducha ist jetzt wieder in Berlin, wohnt bei der Familie der Verstorbenen. Ein Rechtsanwalt ist beschafft, und wir hoffen das Beste. Sorgen Sie nur dafür, daß Strindberg keinen Unsinn nach Norden schreibt.»
Munchmuseet, MM K 3428.   Brev fra Emil Rudolf Weiss. Datert 03.03.1898. Se s. 2
«Berlin nach Paris gehst. Wie entzuckend wäre, wenn ich auch nach Paris kommen könnte, zumal, wie Du vielleicht schon weisst, auch Dauthendey wieder da ist. Aus seinen Plänen mit der Ablegung der Kultur ist also nichts geworden. Schade – Aber Paris ist vorläufig für mich nur ein Traum,»
Munchmuseet, MM K 3442.   Brev fra Karl Wieck, Otto Hettner. Ikke datert. Se s. 2
«bittet Sie, ihm seine Schreibfaul- heit nicht zu verübeln. Dauthendey ist in München. Herrman (Henri Héran) habe ich nicht gesehen, er scheint sich nicht viel sehen zu lassen und ich habe nach Beschreibungen keine Lust ihn kennen zu lernen. ‹Dirix› geht es auch gut. Heyerdahl und Krogh sieht man oft im . Heiberg ebenso aber ohne Frau Krogh. Frau Krogh geht mit einem Dr.??. Sonst sieht man viele Norweger hier. Sonst wüßte ich Ihnen nichts von Ihren Freunden zu erzählen, da ich die anderen nicht kenne. ‹De Grousi› kennen Sie nicht?»
Munchmuseet, MM N 649.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«U. og frøken J. elsker hindanden hele – heraf opkommer en masse stridigheter mellem  …  – D – gjør kur til fr. { … }J – elsker hende  …  – tilsyneladende – forsøger at forføre hende – st … U. og D – sindte –»
Munchmuseet, MM N 649.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«Efter mange stridigheter  …  hvor Obstlegg beskyldes at have bragt uenighed imellem – U. og D. – skriver et forklarende brev til { … }U … hvor deD’s og U’s venskab antydes –»
Munchmuseet, MM N 649.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«Efter mange stridigheter  …  hvor Obstlegg beskyldes at have bragt uenighed imellem – U. og D. – skriver et forklarende brev til { … }U … hvor deD’s og U’s venskab antydes –»
Munchmuseet, MM N 649.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 1
«Dko stor scene mellem D. og Obst de slaaes –»
Munchmuseet, MM N 649.   Notat av Edvard Munch. Ikke datert. Se s. 2
«–  … Ud. og D har i Paris –»