Städtische Kunsthalle

Museum. Mannheim, Tyskland

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Brev og brevutkast fra Edvard Munch til institusjonen

I det digitale arkivet finnes det 19 brev/brevutkast til denne mottakeren.

Munchmuseet, MM N 3370.    Brevutkast. Datert 12.8.1926 . «Ich theile Ihnen hierdurch mit das ich Ihr ehrvolle Einladung in Mannheimer Kunsthalle anzunehmen jetzt in Stande bin –»
Munchmuseet, MM N 3480.    Brevutkast. Datert 1925–1926 . «– Professor Glaser hat mich geschrieben und mich mit– getheilt dasz Dr. Justi denkt in Kronprinzenpalais eine Ausstellung meiner Arbeiten zu arangieren – All{ … }zo bitte die Gemalden bis naheres nicht wekschiecken –»
Munchmuseet, MM N 3481.    Brevutkast. Datert 1927 . «Vielen Danke fur Ihres liebenswurdich Briefes –»
Munchmuseet, MM N 3482.    Brevutkast. Datert 1926–1927 . «Die Ausstellung in Mannheim wird wohl jetzt fertig sein – Sie wissen wie die Ausstellung mich erfreut hat – und mich eine d{ … }er helle Punkten des Lebens se{ … }in wird –»
Munchmuseet, MM N 3483.    Brevutkast. Datert 7.1.1927 . «Wenn Sie dies Brief erhalten werden wird wohl die Ausstellung geschlossen – – Die Ausstellung wird wohl denn n{ … }ach Berlin gehen – Dr. Justi wunscht eine grozse Ausstellung in Nationalgaleri arangieren – Dies ehrenvolls V{ … }orschlag konnte ich nicht abschlagen – obwohl ich naturlich sehr müde geworden { … }bin – Es giebts ja durch die Ausstellungen viel Aufregung – und sehr vieles zu denken – Ich bin von Arbeit ganz»
Mannheim, PN 977.    Brev. Datert 6.8.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Mannheim, PN 978.    Brev. Datert 14.8.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Mannheim, PN 979.    Brev. Datert 16.8.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 980.    Brev. Datert 12.10.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 982.    Brev. Datert 21.10.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 983.    Brev. Datert 29.10.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 984.    Brev. Datert 8.11.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 985.    Brev. Datert 15.11.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 986.    Brev. Ikke datert. [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 987.    Brev. Datert 1.12.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 988.    Brev. Datert 8.12.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 989.    Brev. Datert 28.12.1926 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 990.    Brev. Datert 3.1.1927 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]
Kunsthalle Mannheim, PN 991.    Brev. Datert 24.1.1927 . [Teksten er ikke tilgjengelig ennå.]

Brev fra Städtische Kunsthalle til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 11 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 3936.   Brev. Datert 28.07.1926 . «Wie Ihnen vielleicht Herr Dr. Linde, Lübeck mitgeteilt hat, hat die städtische Kunsthalle in Mannheim vor einiger Zeit aus Dr. Lindes Besitz ein Bild von Ihnen erworben. Ausserdem besitzt unser graphisches Kabinett noch eine grosse Anzahl Ihrer Radierungen, die bereits mein Vorgänger, Herr Direktor Wichert, seinerzeit von Dr. Linde erworben \gekauft/ hatte. Sie ersehen daraus vielleicht, wie bedeu- tend hier in Mannheim das Interesse für Ihre Kunst ist und werden es verstehen, wenn ich den lebhaften Wunsch habe, einmal in den Haupt- räumen unseres Museums eine umfassende Kollektivausstellung Ihrer Gemälde und Ihrer Graphik vorzuführen. Im Herbst bietet sich eine be- sonders günstige Gelegenheit zu wirksamster Vorführung Ihrer Kunst. Da sich nun augenblicklich auf der Dresdener Internationalen, sowie in der Münchner Neuen Sezession eine beträchtliche Anzahl Ihrer Werke» 
Munchmuseet, MM K 3937.   Brev. Datert 28.07.1926 . «Wie Ihnen vielleicht Herr Dr. Linde, Lübeck mitgeteilt hat, hat die städtische Kunsthalle in Mannheim vor einiger Zeit aus Dr. Lindes Besitz ein Bild von Ihnen erworben. Ausserdem besitzt unser graphisches Kabinett noch eine grosse Anzahl Ihrer Radierungen, die bereits mein Vorgänger, Herr Direktor Wichert, seinerzeit von Dr. Linde gekauft hatte. Sie ersehen daraus vielleicht, wie bedeutend hier in Mannheim das Interesse für Ihre Kunst ist und werden es verstehen, wenn ich den lebhaften Wunsch habe, einmal in den Haupträumen unse- res Museums eine umfassende Kollektivausstellung Ihrer Gemälde und Ihrer Graphik vorzuführen. Im Herbst bietet sich infolge Neueröff- nung von Ausstellungsräumen in der Kunsthalle eine besonders günstige Gelegenheit zu wirksamster Vorführung Ihrer Kunst. Da sich nun augen- blicklich auf der Dresdener Internationalen, sowie in der Münchner Neuen Sezession eine beträchtliche Anzahl Ihrer Werke befinden, würde» 
Munchmuseet, MM K 3938.   Brev. Datert 10.11.1926 . «Wie ich Ihnen schon telefonisch mitteilte, hat die Ausstellung bei der Eröffnung am Sonntag grosses Aufsehen erregt. Die bis jetzt in Mannheim erschienenen Pressestimmen geben natürlich nur den ersten Reflex wieder. Weitere Artikel werden erscheinen. Der Besitzer der Frankfurter Zeitung, Herr Dr. Hugo Simon mit dem Kunstkritiker Dr. Reiffenberg war auch schon am Samstag hier; ich denke, dass im Laufe dieser Woche ein grosser Aufsatz in der Frankfurter Zeitung erscheinen wird. Die bis jetzt erschienenen Presseartikel schicke ich Ihnen bei- folgend. Neues Material werde ich Ihnen von Zeit zu Zeit senden, – vorausgesetzt, dass Sie uns immer Ihre Adresse wissen lassen.» 
Munchmuseet, MM K 3939.   Brev. Datert 16.11.1926 . «Recht herzlichen Dank für Ihren Brief vom 11. 11. Wir werden dann also über die Möglichkeit einer Erwerbung sprechen, wenn Sie im Dezember wieder in Mannheim vorbeikommen. Sehr gern schicken wir Kataloge an Ihre norwegischen Freunde, nur müssten wir Sie bitten, uns die genauen Adressen zu über- mitteln. In Deutschland ist der Katalog an alle Museen und und Kunstzeitschriften verschickt worden, auch an die führen- den Kritiker. Bitte teilen Sie uns also Ihre Wünsche mit. Gestern Sonntag sind in der Ausstellung fast 1000 Personen gewesen. Die Presseartikel werden Sie erhalten haben. Ich schicke Ihnen demnächst wieder Neues.» 
Munchmuseet, MM K 3941.   Brev. Datert 10.12.1926 . «Heute ist es an mir, Ihnen zum Geburstage zu gratulieren. Erlauben Sie, daß ich Ihnen in Ihrer Heimat, wo ich Sie auf Ihrem schönen Landsitze vermute, meine herzlichsten Wünsche nachsende! Ihnen – und auch mir wünsche ich von Herzen, daß Sie noch recht viele und recht schöne Jahre haben mögen für Ihre wunder- volle Kunst.» 
Munchmuseet, MM K 3942.   Brev. Datert 07.01.1926 . «Recht herzlich möchte ich Ihnen danken für Ihren so überaus liebenswürdigen und anerkennenden Brief, den ich vor 8 Tagen erhalten habe. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, was für eine Genugtuung es uns bereitet hat, einen Teil Ihres Werkes hier zu vereinigen und wie unvergesslich uns die Stunden des Zusammenseins mit Ihnen hier gewesen sind. Herr Geh.Rat Justi, der ja auch hier war, plant nun neuerdings die ganze Ausstellung nach Berlin zu übernehmen und bittet daher, dass die Bilder noch vorläufig hier bleiben. Er will sich mit den einzelnen Besitzern in Verbindung setzen, ebenso mit Herrn Gutbier. Ich warte daher weitere Weisungen ab, bevor die Bilder an die Sammler, bezw. an Herrn Gutbier ge- schickt werden.» 
Munchmuseet, MM K 3943.   Brev. Datert 17.01.1927 . «Mit Wehmut habe ich gestern Abschied genommen von Ihren Bildern, die nun allmählich wieder in ihren Kisten verschwinden. Heute habe ich mich daran gems\a/cht, die Graphik zum Versand durch- zusehen. Beim Herausziehen der Blätter, die Sie uns geschenkt haben, habe ich leider feststellen müssen, dass eine der beiden Lithographien, die Sie für das graphische Kabinett bestimmt hatten (das schlafende Mädchen Nr. 223 und Abbildung unseres Kataloges) von Commeter gesandt war. Auch die R\a/dierung für Direktor Dr. Hartlaub und die Lithographie für mich kam von Commeter. Ich muss also leider diese drei Blätter mit der Comme- tersendung zurückgehen lassen. Ich möchte Ihnen nun nicht \die/ Mühe zumuten, uns gerade diese drei Blätter aus Ihren Beständen herauszunehmen, zumal da Sie ja durch die Berliner Ausstellung jetzt wieder entgegen Ihrer Absicht mehr Ausstellungskram zu erledigen haben, als Ihnen lieb ist. Andrerseits möchten wir nicht auf die Blätter verzichten. Ich lege Ihnen deshalb eine Liste aller graphischen Arbeiten bei, die wir aus Ihrem Besitz noch hier haben, damit Sie selbst die Blätter aussuchen, die wir» 
Munchmuseet, MM K 3944.   Brev. Datert 01.02.1927 . «Ich bin sehr froh mit Ihrem ausführlichen Brief vom 16.1. Dass Sie nun in Berlin die grosse Ausstellung bekommen, scheint mir die allergünstigste Lösung, weit vorteilhafter als eine Schau bei Gutbier in Dresden. Ich bin überzeugt, dass Geheimrat Justi und Prof. Glaser noch schöne Bilder hinzu-gewählt haben, freue mich aber doch, dass Mannheim den „Auftakt” zu der grossen Berliner Unternehmung ge- bildet hat und dass es ohne die Mannheimer Ausstellung wohl niemals zu der Berliner Schau gekommen wäre. Ich habe ja Herrn Geheimrat Justi persönlich sehr zu der Berliner Ausstellung geraten und habe ihm vor allen Dingen gesagt, dass eine sofortige Reise zu Ihnen nach Oslo unternommen werden müsse, um angesichts der besonderen Berliner Verhältnisse (wo man ja Ihre älteren Bilder schon kennt) noch mehr von Ihren neuen Arbeiten vorzuführen.» 
Munchmuseet, MM K 3945.   Brev. Datert 04.06.1927 . «wie gern würde ich augenblicklich in oslo sein, um auch dort die ausstellung ihrer gemälde zu sehen! hoffentlich hat auch das mannheim gehörige selbstbildnis einen guten platz bekommen und hoffentlich bekommen wir es auch sogleich nach schluss der osloer ausstellung unbeschädigt wieder zurück. ich brauche ihnen nicht zu sagen, dass mir die berliner schau im kronprinzenpalais einen mächtigen eindruck gemacht hat. vor allem war ich vollkommen überrascht von ihren grossen entwürfen zu den universitäts-wandbildern. die grosse komposition mit dem titel „geschichte” halte ich für eine ihrer gewaltigsten leistungen.» 
Munchmuseet, MM K 3946.   Brev. Datert 10.05.1928 . «Wie Ihnen Vielleicht durch die Pressenachrichten bekannt geworden ist, hat die städtische Kunsthalle im Anschluss an die Ausstellung und das Buch „Der Genius im Kinde” neuer- dings ein „Internationales Archiv für Jugendzeichnungen” begründet, das im In- und Auslande grossem Interesse begeg- net und das der Wissenschaft und Pädagogik durch Materialsamm- lung und Wanderausstellungen dienen soll. Seine erste Schau veranstaltet das I.A.f.J. auf der diesjährigen Tagung des Deutschen Werkbundes in München.–» 
Munchmuseet, MM K 3947.   Brev. Datert 11.12.1933 . «Die Mannheimer Kunsthalle sendet Ihnen in auf- richtiger Bewunderung und Verehrung zu Ihrem 70. Geburtstag die be- sten Wünsche.» 

Städtische Kunsthalle er omtalt følgende steder

Munchmuseet, MM K 3716.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Kunsthütte zu Chemnitz.
«reicher als ihre Vorgängerinnen. Die farbigen Hintergründe, die alle unsere Räume haben, waren den Bildern sehr günstig. Im Ein- gangsraum hatte ich die beiden Kinderbildnisse (Linde, Esche,) gegen- über gehängt, das Eschebild flankiert von zwei Lehmbruck – Plastiken. An der anderen Wand hingen rechts von der Türe der „Schiffsreeder” zwischen dem Bilde „Oslobohème” und dem „Selbstbildnis 1919.” Gegenüber führt die Tür in den zweiten Raum. Rechts von ihr hing „Bildnis Frau Glaser”, links „Sommernacht” (Gutbier), an der anschließenden verbrochenen Ecke das „Selbstbildnis” der Mannheimer Kunsthalle.»
Munchmuseet, MM K 3887.   Brev fra Albert Oberheide, Commeter'sche Kunsthandlung.
«Herr Dr. Hartlaub, Direktor der Städtischen Kunsthalle Mannheim sagte mir kürzlich, dass er eine kleine Ausstellung vorbereite, die die Uebereinstimmung von per- sönlichem Kunststil, Handschrift und körperlichem (physiogno- mischen) Habitus beweisen soll. Wären Sie nun wohl in der Lage mir, resp. Herrn Dr. Hartlaub für ein Vierteljahr leih- weise ein paar gute Portraitaufnahmen von Ihnen möglichst Kopf und ganze Figur, Vorderansicht und auch Profil für die- sen Zweck zu überlassen. Sie würden mich, sowie Herrn Dr. Hartlaub, dem ich sehr gern gefällig sein möchte und der mit der Ausstellung wirklich etwas sehr interessantes vorberei- tet, sehr zu Dank verpflichten.»
Munchmuseet, MM K 3952.   Brev fra F. Bruckmann A.G. Verlag.
«Wir beehren uns Ihnen heute das Novemberheft unserer Zeit- schrift „Die Kunst” zu übersenden, in welchem wir mit Ihrer Geneh- migung 2 Bilder von Ihnen innerhalb eines Aufsatzes über die Kunst- halle in Mannheim reproduziert haben.»
Munchmuseet, MM N 1909.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 1926 . Se bl. 1v
«– Her i præktige rum i Mannheims Kunsthalle ordner Direktøren en stor udstilling af mig han har reist reist om i H Tyskland og Schweiz forat forberede den – Jeg har et godt billede her – Her er overraskende stor bevægelse og  …  kunstinteresse – Over alt hænger mine billeder på de bedste pladser – og Der er osså gode tider –»
Munchmuseet, MM N 1909.   Brevutkast fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 1926 . Se bl. 2r
«»
Munchmuseet, MM N 3370.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 12.8.1926 . Se bl. 1r
«Ich theile Ihnen hierdurch mit das ich Ihr ehrvolle Einladung in Mannheimer Kunsthalle anzunehmen jetzt in Stande bin –»
Munchmuseet, MM N 3481.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 1927 . Se bl. 1r
«Ich uberlasse Mannheimer Kunsthall d{ … }as Selbstbildnisz fur 2500 Mrks – – Ich möchte Ihnen gern das Bild billig uberlaszen – es ist jedensfalls so in Vergleich mit was ich sonst fur meine Gemalden bekommen habe –»
Munchmuseet, MM N 3482.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 1926–1927 . Se s. 3
«– Erst war es  …  was Sie fur Mannheimer Mussæum erwerben wunschten – Das Ich habe Ihnen»
Munchmuseet, MM N 3483.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 7.1.1927 . Se s. 2
«wekgekommen – und versuche vorlaufig vergebens was zu anfangen – – { … }Aber es ist ja mich eine grozse Freude die Interesse man mich in ganze Deutschland zeigt – Die St{ … }illheit kommt ja oft zu s{ … }chnell und man wird vergessen – – Nun ist es die Frage des Verkaufes eines Bildes für – Mannheimer Musæum – {I}Sie haben das Portrait gewünscht und ich habe ja ungefähr der Preis gesagt { … }fur whelche ich Mannheimer Musæum es geben werde – S{ … }ie haben auch damals Lust geauszert noch { … }ein Bild zu kaufen – Es war d{ … }as Landschaft mit rothen Hause – – Dies Landschaft hat Gutbier fur Dresdener Galeri gewunscht –»
Munchmuseet, MM N 3483.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 7.1.1927 . Se s. 2
«wekgekommen – und versuche vorlaufig vergebens was zu anfangen – – { … }Aber es ist ja mich eine grozse Freude die Interesse man mich in ganze Deutschland zeigt – Die St{ … }illheit kommt ja oft zu s{ … }chnell und man wird vergessen – – Nun ist es die Frage des Verkaufes eines Bildes für – Mannheimer Musæum – {I}Sie haben das Portrait gewünscht und ich habe ja ungefähr der Preis gesagt { … }fur whelche ich Mannheimer Musæum es geben werde – S{ … }ie haben auch damals Lust geauszert noch { … }ein Bild zu kaufen – Es war d{ … }as Landschaft mit rothen Hause – – Dies Landschaft hat Gutbier fur Dresdener Galeri gewunscht –»
Munchmuseet, MM N 3483.   Brevutkast fra Edvard Munch til Städtische Kunsthalle . Datert 7.1.1927 . Se s. 3
«Nun h {v}Wenn die Gemalden jetzt {m … }nach Berlin kommen ist ja Zeit. Vieleicht lazst die Sache sich doch ordnen – so Sie noch ein Bild finden werden – Jedensfalls werde ich Mannheimer Musæum so viel wie möglich entgegenkommen. – Das Portrait lasse ich vorlaufig Ihnen Vorkaufsrecht haben – – Vieleicht wenn Sie nach Oslo kommen werden – werden wir was aussuchen konnen – Vieleicht w Ich mochte ja uberhaupt die Musæumsdirektoren im Deutschland jetzt gern entgegenkommen – Aber man wunscht ja Gemalden whel{ … }che ich notwendich haben musz – und whelche schon vorher Mus{ … }seen sich ausgebittet haben und alzo Vorkaufsrecht haben – So ist es mit Das Weib mit auf das rothe Teppich»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 518 (PN 305).   Brev fra Edvard Munch til Friedrich Schreiber-Weigand. Datert 18.8.1926 . Se s. 2
«– Leider kann ich auch momentan nicht Ihnen mit Ausstellung entgegenkommen – Ich hatte ja eigentlich gedacht die Colectionen nicht weitersdrucken aber habe zuletzt Kunsthalle in Mannheim die Gemälden versprochen»
Nasjonalbiblioteket, Brevs. 604 (PN 744).   Brev fra Edvard Munch til Jappe Nilssen. Datert 1.11.1926 . Se s. 5
«Jeg har vært hos Mol{ … }lard der er meget gammel og har et par gamle venner – { … }Jeg reiser nu til Mannheim hvor  …  der skal arrangeres en ‹u›dstilling af mig i Kunsthalle – { … }Den skal opta en række svære saler –»