Oskar Kokoschka

(1886–1980)
Østerriksk maler, grafiker, skulptør og dramatiker

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Brev fra Oskar Kokoschka til Edvard Munch

I det digitale arkivet finnes det 1 brev fra denne avsenderen. – Hvis lenkene nedenfor er aktive, er brevene publisert.

Munchmuseet, MM K 3741.   Brev. Datert 16.02.1922. 
«Die Künstlervereinigung Dresden veranstaltet jährlich in dem Städtischen Ausstellungshause – Dresden-A. Leneestrasse eine Sommerausstellung\,/ in deren Mittelpunkt – zur Belebung des gesamten hiesigen Kunstlebens\-/planmässig die Sonderaus- stellung einer grossen und starken Künstlerpersönlichkeit ge- stellt wird.» 

Oskar Kokoschka er omtalt i følgende tekster

Munchmuseet, MM K 3201.   Brev fra Gustav Schiefler. Datert 09.02.1912. Se s. 3
«Heute bekam ich einen Brief von „Sturm”, der eine Ausstellung von Ihnen, Hodler und Kokoschka plant. Mir scheint es sich da wohl um ein Experiment zu handeln, Herrn K. mit berühmten Namen gleichzustellen. Werden Sie zu dieser»
Munchmuseet, MM K 3569.   Brev fra F.A. Lutz, F.A. Galerie. Datert 07.10.1919. Se s. 2
«und mir einen großen Eindruck gemacht haben. Sie haben vielleicht davon gehört, daß wir in Deutschland große Sachen in dieser Art vorhaben & gerade was das große Freskobild anbe- trifft, in den letzten Jahren viel ver- sucht und diskutiert worden ist. Eben jetzt wird in Stettin die Ausmalung eines großen Kuppelsaales des städtischen Museums erwogen, zu der Hettner schon ein Probefresco „Die Sintflut” gemalt hat und zu der noch andere Maler wie Kokoschka & Hofer herangezogen werden sollen. Ich kenn Kommentare diese Angelegenheit sehr genau und würde darüber Ihre Ansichten auch gerne hören.»
Munchmuseet, MM K 3584.   Brev fra National-Galerie. Datert 20.02.1932. Se s. 1
«Der Auftrag zu der Ausstellung lautete eindeutig: Nachim- pressionistische Kunst. Es waren vom Vorstand des Osloer Künstler- hauses – auch einer Körperschaft! – gewünscht Werke von Beckmann, Dix, Feininger, Heckel, Hofer, Klee, Kirchner, Kokoschka, Macke, Marc, Otto Mueller, Nolde, Rohlfs, Schmidt-Rottluff, also eine klar ersichtliche Einheit als Fortsetzung der letzten deutschen Ausstellungen vor dem Krieg in Oslo der „Brücke” (1908) und des „Blauen Reiter” (1914).»
Munchmuseet, MM K 3717.   Brev fra Friedrich Schreiber-Weigand, Städtische Kunstsammlung zu Chemnitz Museum. Datert 27.07.1926. Se s. 2
«Zur Charakteristik unserer Sammlung darf ich Ihnen mittei- len, daß wir neben guten Werken des Impressionismus, darunter das z. Zeit auf der internationalen Ausstellung in Dresden befindliche Selbstbildnis von Liebermann 1923, vor allem Werke der nachimpressionistischen Zeit gesammelt haben unter Betonung der Chemnitz nahestehenden Künstler Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner. So besitzen wir z.B. von Schmidt-Rotluff 5 Werke, darunter „Kranker Junge” „Männer bei Kerze”, von Heckel „das Tripty\i/chon” die Badenden,” von Kirchner „Selbstbildnis mit Frau” 1914 (Abb. Kunstblatt 1923. S. 75.), „die weiße Kuh”, von Kokoschka „Selbstbildnis 1923”, von Hofer „Mädchen mit Kerze”, von Barlach „Das Grauen” und andere. »
Munchmuseet, MM K 3741.   Brev fra Oskar Kokoschka, Hans PosseRobert Sterl. Datert 16.02.1922. Se s. 1
«So haben wir bisher in den sehr guten Räumen dieser eher kleinen Gesamtausstellung – während der langen Kriegszeit mussten wir uns naturgemäss an die stärksten deutschen Künst- ler halten – Max Liebermann, Graphik von Munch, Klinger, Kollwitz, Gemälde von Corinth, Hofer, Marc, Nolde und 1921 Oskar Kokoschka in Sonderausstellungen gezeigt.»
Munchmuseet, MM N 2957.   Brev fra Edvard Munch til Jens Thiis. Datert 1937. Se bl. 1r
«Det er omtrent alle de malere der havde udstilling { … }her fra Nolde, Heckel, Kokotska og‹Hofer› og Beckmann til Grosz, Dix og Klee»